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(Bild unten: Tattoo nach 5 Laserbehandlungen; Sarah 4.7.09)

Die Wellenlänge des Laserlichts muss entsprechend der Hautfarbe, der Art der zu entfernenden Farbpigmente und der Art der verwendeten Tinte (derzeit werden 120 verschiedene Tinten verwendet) sowie der Tiefe der Tätowierung variiert werden.  Bis heute ist nicht geklärt wohin diese Partikel im Körper wandern. Da ältere Farben oft krebserregende Substanzen enthielten warnen Ärzte in solchen Fallen gar vor eine Entfernung mittels Laser, denn damit würden die gefährlichen Farbpartikel direkt in den Körper befördert. 

 

Grüne und gelbe Pigmente sind für den Laser darüber hinaus schwer zu entfernen, da sie die meiste Lichtenergie reflektieren. Alle Pigmente basieren auf den drei Primärfarben Rot, Gelb und Blau. So ist es kein Wunder, dass zunächst effektiv verbleibende Pigmentelemente durch Laserbehandlung nur schwer oder gar nicht entfernt werden können.

 

Weitere Nachteile einer Laserbehandlung

Laserbehandlungen sind oft sehr schmerzhaft und hinterlassen in vielen Fällen hässliche Narben. Sie sind auch viel teuerer, da man mindestens doppelt so viele Behandlungen benötigt wie bei der Oxford Skin Technik. Darüber hinaus darf man nach einer Laserbehandlung die behandelte Haut keinem direkten Sonnenlicht aussetzten. Durch das hochenergetische Licht werden die Pigmentzellen (die Ihre Haut im Sommer braun werden lassen) in der Haut geschädigt. Im schlechtesten Fall haben Sie zeitlebens einen weißen Fleck.

 

Warum soll man sich all dieser Gefahren aussetzten, wenn es eine einfachere, ungefährlichere, preisgünstigere Methode gibt? Kommen Sie lieber gleich zum Oxford Skin Center, denn bereits jetzt haben wir einige Kunden, die mit Laser begonnen haben aber trotz vieler Behandlungen das Tattoo noch nicht weg ist. Leider weist die Haut bei vielen bereits starke Narbenbildung auf. (Foto oben von Sarah am 5.7.2009 nach 6 Laserbehandlungen) 

 

2. Profade (Tube)

 

Diese cremige Flüssigkeit lässt angeblich die Tattoos nach dem Einreiben verschwinden. Das ist natürlich schon rein technisch nicht möglich, denn sie kann nicht in die Haut eindringen und damit auch nicht zu dem Tattoo gelangen. Anliegend ein Link zu einem in England erschienenen Presseartikel bei SKY-NEWS der sieh ebenso darüber beschwert, dass dies nicht funktionniert. hier

 

(Anmerkung der Redaktion) Wir sind weiterhin auf der Suche nach seriösen Methoden der Tattoo Entfernung und freuen uns auf jeden Hinweis von Ihnen.